Bildbearbeitung ist anders

Zwar gibt es sehr gute Bildbearbeitungssoftware, als Einsteiger hat man trotzdem oft Mühe, in die Materie zu finden. Mit dem Computer sollten Sie ebenfalls schon gut umgehen können. Der Umgang mit Fotos auf dem PC muss erst erlernt werden, viele neue Begriffe spielen dabei eine Rolle.

Das "richtige" Bildformat Zum Speichern von Bildern sind viele unterschiedliche Formate verfügbar: JPEG, TIFF, GIF, PNG, BMP, TGA, .. Zusätzlich bringt fast jedes Bildbearbeitungsprogramm ein eigenes "Hausformat" mit und praktisch alle Programme ...

Eine ideale Partnerschaft

Fotos und Computer passen auf ideale Weise zusammen. Zunächst müssen die Fotos digital vorliegen, also auf dem Computer gespeichert werden. Das geht mit einer Digitalkamera ganz einfach, ist aber auch mit einem Scanner schnell geschehen. Sobald die Fotos richtig zugeordnet sind und nach passenden Kriterien eingeordnet sind, kann es losgehen. Ihrer Kreativität sind mit einem hochwertigen Bildbearbeitungsprogramm keinerlei Grenzen gesetzt. Jede Illusion ist möglich. Meistens will man aber gar nicht zaubern, sondern nur bei dem einen oder anderen Foto einen Kratzer entfernen, es gerade rücken, ein Motiv mehr in den Mittelpunkt, einen allzu dunklen Hintergrund aufhellen u.ä.

Gute Bildbearbeitungsprogramme bekommt man um etwa € 40,- bis € 100,- aber es kann sich auch lohnen, Bildbearbeitungssoftware im Bereich der Freeware auszuprobieren. Für einfachere Ansprüche gibt es einige Gratisangebote.

Es muss nicht immer gleich die "Mutter der Bildbearbeitung" Adobe Fotoshop oder Corel Draw sein. Im privaten Bereich sind derartig Programme oft überdimensioniert und benötigen eine längere Einarbeitung.

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