Wie funktionieren Virenschutzprogramme?

Was ist ein Virenschutzprogramm?

Antiviren-Software besteht aus mehreren Modulen, um die verschiedenen Bedrohungen abzuwehren und Infektionswege abzuschotten. Im Zentrum steht die Virensuchmaschine, die Schädlinge erkennt. Der Virenscanner durchsucht Dateien und Systembereiche auf der Festplatte. Weil das auf einer großen Festplatte mit etlichen Dutzend GByte Dateien dauert, reicht eine Vollsuche pro Woche aus. Damit Sie die Suche nicht vergessen, führt ein Zeitplaner Suchaufträge termingerecht durch.

Der Virenwächter arbeitet im Gegensatz zum Scanner die ganze Zeit im Hintergrund. Wenn Sie ein Word-Dokument öffnen oder ein Programm starten, prüft erst der Wächter die Datei. Diese Komponente verhindert auch, dass Sie infizierte Dateien aus dem Web herunterladen.

Die dritte wichtige Säule ist die E-Mail- Prüfung. Sie fängt E-Mails beim Abholen vom Provider ab, bevor sie das E-Mail-Programm überhaupt erreichen.

Wichtig ist schließlich das Online-Update. Es holt aktuelle Virensignaturen und Programm-Updates vom Hersteller und installiert sie. Besonders bequem ist es, wenn das Update bei aktiver Online-Verbindung im Hintergrund prüft.


Empfehlenswerte Soforthilfe

Wenn Sie auf Ihrem PC noch kein Virenschutzprogramm installiert haben, können Sie hier direkt das erprobte "Bitdefender free" herunterladen. Das Programm ist gratis, hat keinerlei Einschränkungen oder Werbeeinblendungen und besitzt eine übersichtliche, deutschsprachige Oberfläche.
Einschränkung: Diese Version verfügt nicht über die Möglichkeit, das laufende System vor Befall zu schützen. Trotzdem verrichtet BitDefender auf befallenen Systemen gute Arbeit. Sie können einzelne Daten, ganze Ordner oder Festplatteninhalte durchsuchen.
Eventuell gefundene Viren werden im Quarantäne-Bereich sicher abgelegt. BitDefender können Sie über die Update-Funktion jederzeit kostenfrei mit neuen Virendefinitionen füttern.

Bitdefender Antivirus free

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